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Foto: Janto Djassi

DECOLONYCITIES DAR ES SALAAM-HAMBURG

Am Sa. 5. und So, 6. Oktober
Jeweils 2 Performances
Treffpunt und Uhrzeit wird noch bekanntgegeben

Was wissen wir über die deutsche Kolonialvergangenheit? Wie können wir es durch andere Erzählungen in die heutigen Erinnerungen zurückbringen? Welche wichtige Rolle spielte die Stadt Hamburg in dieser Teil der deutschen kolonialen Vergangenheit? Wie können wir die Perspektive von Macht und Unterdrückung durch Körper verschieben?

In einer eigenen künstlerischen Recherche wird eine Gruppe tansanische Tänzer eine neue Perspektive auf die Stadt Hamburg und die HafenCity verwerfen. Sie ist stark mit der deutschen Kolonialvergangenheit verbunden. Hamburg historisch gesehen spielte eine sehr wichtige Rolle in den Reichtum der Stadt durch die Ausbeutung und Unterdrückung der Kolonien, der zweite als neuester Stadtteil Hamburgs, der seine Straßen mit den alten "Eroberern" der "Neuen Welt" wie Vasco de Gama, Magallan oder Marco Polo benannt hat.

Hier treffen Tänzer aus Dar es Salaam und Hamburg und begeben sich auf eine eigene Geschichtserzählung und Auseinandersetzung mit der Stadt. Erfahren sie mit uns diese ungewöhnliche, neue und kritische-dekolonisierende Sicht auf die Stadt.


[Konzept/Choreografie] Yolanda Gutiérrez
[Künstlerische Assistenz] Israel Akpan Sunday
[Audio Künstler] Igor Sheba
[Mit] Isack Peter Abeneko, Samwel Japhet, Halima Abdallah, Thadi Alawi, Moussa Issiaka

Eine production von yolanda gutiérrez & projects und Kampnagel